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01.06.2006 Zeitzonen-Hopping – und dabei (fast) nie mehr müde - Vielreisende Marriott-Manager verraten, wie sie die Zeitumstellung handhaben
Wer kennt das nicht? Da ist eine Geschäfts- oder Urlaubsreise mit großer
Sorgfalt geplant und vorbereitet worden, man steigt erwartungsvoll in den Flieger
– und nach der Landung fühlt man sich, als könnte man die nächsten
drei Tage durchschlafen. Wer in den Urlaub reist, kann sich die Zeit nehmen,
aber Geschäftsreisende? Der direkte Weg zum Meeting wird zu Qual, da man
fast am Konferenztisch einschläft. Von Konzentration oder Aufnahmefähigkeit
keine Spur. Der Jetlag hat zugeschlagen.
So geht es täglich Reisenden in aller Welt, auch den Mitarbeitern von
Marriott International. Viele aus der Management-Ebene der amerikanischen Hotelkette
verbringen 50 und mehr Prozent ihrer Zeit auf Reisen rund um den Globus, um
mit Kollegen und Kunden in den weltweit rund 400 Hotels in 66 Ländern auf
allen fünf Kontinenten – außerhalb Nordamerikas – Termine
wahrzunehmen.
Und jeder von ihnen hat seine Tipps & Tricks, um mit dem Jetlag fertig
zu werden. Hier die Top Ten der Kniffe von Marriott:
- Kein Alkohol vor oder während des Fluges, er würde zusätzlich
müde machen und entzieht dem Körper zudem Wasser.
- Gerade über den Wolken gilt: Viel Wasser trinken. Jeden Service nutzen
oder selbst eine Wasserflasche mit an Bord nehmen.
- Sich selbst überlisten: Einfach schon bei Abflug die Uhrzeit des Zielgebiets
einstellen und bereist im Flieger diesen Tag- oder Nachtrhythmus übernehmen.
Also „vorschlafen“, wenn dort Nacht ist, oder die Nacht einfach
zum Tage machen.
- Sich die „Nacht“ an Bord so bequem wie möglich machen und
vor allem so lange wie irgend möglich schlafen. Also: Ohrstöpsel
rein, Augenbinde auf, Sitzlehne retour – und schlafen.
- Wann immer es geht, Füße vertreten und Beine bewegen.
- Eine Dusche direkt nach der Ankunft wirkt oft wahre Wunder. Sei es, um nach
dem Schläfchen an Bord wieder munter zu werden oder nach „durchgemachter“
Nacht weiter fit zu bleiben.
- Auch, wenn das Hotelbett noch so lockt: Das Zubettgehen am ersten Abend
so lang wie möglich rauszögern, um in den Rhythmus zu kommen. Idealerweise
bis gegen Mitternacht.
- Da führt kein Weg dran vorbei – der zweite Tag ist immer der
schlimmste. Nur nicht der Versuchung nachgeben, sondern den Rhythmus eisern
mitmachen, auch wenn es noch so schwer fällt. Sicherheitshalber nicht
nur den eigenen Wecker stellen, sondern auch einen Hotel-Weckruf ordern.
- Eine Wellnessanwendung wirkt wahre Wunder: Wie wäre es mit einer Massage
für müde Muskeln? Oder eine Gesichtpackung für die trockene
Haut?
- Kennen wir alle vom Winter: Ein Stündchen in der frischen Luft und
Sonne lässt einen gleich ganz anders durchatmen und wohler fühlen.
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30.05.2006 SWISS: Weltmeisterlich fliegen
Der Countdown zur Fussballweltmeisterschaft läuft. Und weil die Welt auch während dem größten Sportfest des Jahres nicht stillsteht, sorgt SWISS dafür, dass ihre Passagiere auch unterwegs am Ball bleiben. In der Lounge das aktuellste Spiel verfolgen oder an Bord laufend über den Stand der Spiele informiert werden - SWISS Kunden sind immer live dabei.
SWISS bietet nicht nur über 560 wöchentliche Flüge in das Gastgeberland der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft an. Das Sportfest 2006 beginnt mit SWISS bereits am Flughafen Zürich: Ab dem 9. Juni lässt Tischfußall in der SWISS Arena im Check-In Bereich Abflug 1 und in den Lounges das Fußballherz bereits beim Warten auf den SWISS Flug höher schlagen. Passagiere mit Loungezutritt haben ausserdem die Möglichkeit, die Live-Übertragung der Fußballspiele in den Lounges zu verfolgen. Und während des Fluges werden die Passagiere vom Flugkapitän laufend über den aktuellen Spielstand informiert.
Auch wer am liebsten selbst mitspielt, kommt bei SWISS nicht zu kurz. Dank der eigens für die Weltmeisterschaft lancierten Partnerschaft von SWISS und Sporttip gibts für Passagiere an den Business und First Class Check-In Schaltern gratis Wettscheine von Sporttip.
Im neuen Online Spiel auf swiss.com kann ab sofort jeder seine Torhüterqualitäten unter Beweis stellen. Wer dabei besonders erfolgreich ist, fliegt mit etwas Glück schon bald mit SWISS in das Land des zukünftigen Fußballweltmeisters.
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29.05.2006 United will Kuwait - Washington fliegen
United Airlines plant die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Kuwait
und Washington DC. Vorbehaltlich der offiziellen Genehmigung wird die neue Strecke
ab Oktober 2006 dreimal wöchentlich geflogen. Für den Einsatz ist
die Boeing 777 vorgesehen, in der Konfiguration mit 10 First Suite Sitzen und
45 Sitzen in der Business Class. Die Economy Class hat Platz für 198 Passagiere,
darunter 84 in der Komfortzone Economy Plus, wo ein erhöhter Sitzabstand
von rund 91 Zentimeter geboten wird. United rechnet auf der Kuwait-Strecke auch
mit einem bedeutenden Frachtaufkommen. Über die Partnerschaft mit Lufthansa
in der Star Alliance ist United bereits langjährig in Kuwait vertreten.
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