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Travel Risk Management

So sorgen Sie für Reisesicherheit

Was Reisesicherheit ausmacht

Immer mehr Geschäftsreisen führen in Gebiete mit mittlerem oder sogar hohem Reiserisiko – das hat natürlich das Sicherheitsbedürfnis in Unternehmen verändert. Da inzwischen andere Bewertungskriterien gelten, werden häufig auch europäische Metropolen als gefährlicher angesehen als noch vor 10 Jahren. Immer mehr Firmen kümmern sich daher um ein professionelles Management von Reiserisiken, da sie sonst Gefahr laufen, ihre Fürsorgepflicht nicht zu erfüllen und außerdem Folgekosten durch Reisestörungen riskieren. Wer Reiserisiken in den Griff bekommen möchte, sollte auf drei Bausteine setzen:

Ein gutes Travel Risk Management fußt auf drei Säulen:

 

1. Information:

Der erste und wichtigste Schritt zu einem wirksamen Risikomanagement ist: Reisende und Reiseverantwortliche brauchen zum Beispiel korrekte Zielgebietsinformationen, die einen Überblick über die Infrastruktur, Gepflogenheiten und kulturelle Besonderheiten geben. Beschreibungen möglicher Sicherheits- und Gesundheitsrisiken sowie Warnungen zu aktuellen Ereignissen sind ebenfalls wichtig. Reisende sollten außerdem Empfehlungen bekommen, wie sie Risiken durch umsichtiges Verhalten reduzieren können. Das beste Risiko ist das, was schon im Vorfeld vermieden wurde: Planen Sie ein Event an einem exotischen Ort? Dann sollten Sie unbedingt vorher die Sicherheits- und Gesundheitsbedingungen in Erfahrung bringen. Große Unternehmen haben häufig eine eigene Sicherheitsabteilung, die eingebunden werden sollte, um das Vorhaben zu prüfen.

2. Reaktion:

Lokalisieren, kontaktieren, unterstützen: Das ist der Notfall-Dreiklang für Unternehmen, die Reisende in gefährliche Regionen schicken. Das entsprechende Risikomanagement kann beispielsweise einen Notfallstab enthalten, in dem die Unternehmensleitung und relevante Abteilungen vertreten sind. Auch frühzeitige Warnungen vor potenziellen Gefahren oder ein rund um die Uhr erreichbarer Notfall-Service und medizinische Unterstützung sind wichtige Bestandteile.

 

Das ist selbst bei Reisezielen, die als sicher gelten, nicht übertrieben. Auch vergleichsweise harmlose Störungen wie Streiks oder Unwetter können die Produktivität empfindlich stören – und mit dem guten Gefühl, dass bei Bedarf schnell Unterstützung geleistet wird, sind Reisende stressfreier und damit produktiver unterwegs. Das nützt wiederum dem Unternehmen.

 

 

 

 

3. Technologie:

Moderne Technik macht ein Risikomanagement leistungsfähig. Dazu gehören beispielsweise ein interaktives landkartenbasiertes Traveler Tracking, Systeme zur Zwei-Wege-Kommunikation zwischen Unternehmen und Reisenden (E-Mail, SMS, Sprachnachricht). Die Dokumentation der ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen bringt den Nachweis, dass das Unternehmen der Fürsorgepflicht nachkommt.

 

Besonders nützlich für Reisende ist eine Reise-App, die alle Reisedaten enthält, über Änderungen informiert und die Kommunikation mit dem Unternehmen oder Reisebüro ermöglicht. Jedoch funktioniert all das nur, wenn alle Leistungen über den gleichen Buchungskanal – idealerweise über das Geschäftsreisebüro – gebucht werden. Denn nur dann können Aufenthaltsorte schnell ermittelt werden, weil lückenlose Daten über den gesamten Reiseverlauf vorliegen.   

 

 

Firmenprogramme, die diese drei Bausteine enthalten, erfüllen die Sicherheitsanforderungen ganz selbstverständlich. Wir unterstützen Sie gern!

 

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